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		<title>Southamerica tryout - barthzie</title>
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		<copyright>Copyright © 2026, barthzie</copyright>
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					<title><![CDATA[Danke]]></title>
					<description><![CDATA[Thanks to everybody i had the chance to meet in the last few month and made this time unforgettable!<p style='clear:both;'/>Muchas <a href='/Honduras/Gracias'>Gracias</a> a todos que los pude conocer en los últimos meses y hicieron este tiempo inolvidable!<p style='clear:both;'/>Vielen Dank an all die Menschen die ich in den vergangenen Monaten kennenlernen durfte und die diese Zeit für mich unvergesslich gemacht haben!<p style='clear:both;'/>Und natürlich vielen Dank an die Menschen die mir hier Ihre Aufmerksamkeit geschenkt und fleißig mitgelesen haben!]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Frankfurt am Main, Germany]]></category>
					<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Back in town!]]></title>
					<description><![CDATA[Wie sollte es anders sein, Madrid macht mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Nach einer mehr als entspannten Woche auf <a href='/Brazil/Ilhabela'>Ilhabela</a> habe ich die Insel am Freitag Morgen planmäßig verlassen. Wer hier mal seine Flitterwochen (ja Flitternde gibt’s da reichlich) oder aus anderen Gründen Zeit verbringen sollte, dem sei gesagt: Bring das stärkste Anti-Moskito Mittel mit, dass du finden kannst! Ich habe an der einen Seite eines Knöchels mal 13 Stiche in einem Radius von 3 cm gezählt. Ansonsten ist die Insel mit ihren Stränden aber wirklich traumhaft schön und ich könnte mir durchaus vorstellen hier mal eines meiner Winterhäuschen aufzustellen. <br>Auf der Busfahrt nach <a href='/Brazil/Guarulhos'>Guarulhos</a> zum Flughafen durfte ich dann noch mit einem jungen Brasilianer Bekanntschaft machen der sich als Cousin des VfB <a href='/Germany/Stuttgart'>Stuttgart</a>, naja, Profi Elson herausgestellt hat. Er hat sich natürlich total gefreut, dass ich den kenne und so war für ein paar Stunden Englisch-Spanisch-Portugiesische Konversation gesorgt. Nachdem ich dann noch eine Weile am Flughafen rumgelungert, meine letzten Reals für Kippen verprasst und an Bord gegangen bin, deutete sich schon an, dass es in Madrid eng werden würde. Wir sind nämlich dank südamerikanischer Gelassenheit schon mal eine halbe Stunde später gestartet und mussten wegen Gewittern auch noch einen Umweg fliegen. Da meine Iberia Maschine offenbar auch noch im Spritsparmodus geflogen ist, kamen wir eine gute Stunde (11:40 Uhr) zu spät in Madrid an und ich hatte das wiederholte Vergnügen mich hier ein wenig „aufzuhalten“. 15:50 Uhr sollte es nun also weiter gehen und ich endlich in Frankfurt ankommen…<br>Vielen lieben Dank an mein Empfangskomitee für die herzliche Begrüßung!     <br>]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Frankfurt am Main, Germany]]></category>
					<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Iguazú]]></title>
					<description><![CDATA[Olá!<br>Kommen wir zu einem der letzten Einträge dieses Trips:<br>Ich fasse mich diesesmal wirklich kurz, weil es mir vor lauter Hitze gerade schwer fällt klare Gedanken zu fassen. Ich sitze im Moment auf Ilhabela vor der brasilianischen Küste in einem traumhaften und großzügig eingerichteten Hostel in einem nassgeschwitzten Shirt ohne mich heute wirklich schon bewegt zu haben. Hier werde ich die letzten Tage so verbringen als wäre ich reich und könnte es mir leisten den Rest meines Lebens die Füße hochzulegen, bevor mich in der kommenden Woche vermutlich wieder sowas wie Realität einholt.<br>Es hat mich wieder mal über 1300 km und 20 Stunden Bus fahren gekostet um an diesen Ort zu gelangen....<br>Hier noch die Kurzfassung meiner Erlebnisse in Iguazu:<br>Ich habe mir am Sonntag die argentinische Seite der Wasserfälle angeschaut. Einmal zu Wasser und einmal zu Land. D.h. habe die Gran Aventura Tour gemacht bei der man erstmal mit dem Open Air Jeep durch den Dschungel fährt und dann auf ein Schnellboot umsteigt und so nah an die Wasserfälle heranfährt, dass garantiert niemand auf dem Boot noch irgendwas trockenes am Körper hat. Danach bin ich mit Sophie (aus San Francisco) die ich auf dem Boot kennen gelernt habe mit dem Minizug zum "Garganta del Diablo" (Teufelsschlund) gefahren wo der spektakulärste Teil der Fälle ist. Der Sage nach ist dieser Teil durch die Eifersüchtelei eines Guarani Gottes entstanden. Die Fälle sind die in ihrer Ausdehnung größten Wasserfälle der Welt und gehören zum Unesco Weltkulturerbe. Dementsprechend sind sie eindrucksvoll, unglaublich, atemberaubend, amazing...wie auch immer man es bezeichnen möchte die Worte reichen dafür eigentlich nicht aus. Jeder der mal die Gelegenheit haben sollte dorthin zu fahren sollte sie nutzen! <br>Leider hat uns dann ein wenig das Wasser von oben überrascht, was dafür gesorgt hat, das alles was möglicherwiese bis dahin getrocknet war komplett durchweicht war. Blieb also nichts als zurück zum Hostel zu fahren.<br>Dienstag gings dann wieder früh raus und nach Foz do Iguazú der brasilianischen Stadt an diesem 3 Länder Eck. Nachdem ich endlich ein Busticket nach Sao Paulo für den gleichen Abend bekommen und meine Rucksäcke losgeworden bin, hab ich mich dann noch in einen Bus zum Itaipú (Guarani = singender Fels) Staudamm gemacht.<br>Wem auch dies nichts sagen sollte, hierbei handelt es sich um das produktivste (Wasser-)Kraftwerk der Welt. Meine Kollegen dürfen sich die folgende Zahl mal auf der Zunge zergehen lassen: 94.684 GWh Stromproduktion im Jahr 2008! Dieses riesige Bauwerk deckt im Grunde den gesamten Strombedarf Paraguays und noch über 20 % von dem Brasiliens. Auf der Bustour durch das gesamte Gelände bin ich dann sogar nochmal über die Grenze nach Paraguay gekommen. <br>Zu allem weiteren lass ich einfach mal noch ein paar Fotos sprechen und wünsche allen zu Hause eine schöne Woche...<br>Christoph]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Ilhabela, Brazil]]></category>
					<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Montevideo und Fahrt nach Puerto Iguazu]]></title>
					<description><![CDATA[Leider kann ich nicht viel Aufregendes aus der Hauptstadt der Urus berichten. Nachdem ich vom Hafen von einer freundlichen älteren Dame zum Hostel geleitet wurde, gab es auch schon das erste Problem. Mein Hostel hatte kein Bett mehr, trotz Reservierung. Immerhin haben sie mir noch ein Bett in einem anderen Hostel besorgt. Abends noch ne echt gute Tortilla gegessen und früh ins Bett. Den nächsten Tag hab ich mir die Beine in den Bauch gelatscht und Montevideo zu Fuß erkundet. Das einzig wirklich Spezielle was ich gefunden habe neben dem tollen Strand direkt in der Stadt, war das Fußballstadion mit integriertem Museum. Der Eintritt hat nur ein Viertel von dem im Bernabeu in Madrid betragen und so viel hatte das Stadion auch zu bieten. Aber was tut man nicht alles um seine Fußballfachkenntnisse aufzubessern und seinen Erfolg bei diversen Managerspielen zu legitimieren. Immerhin ist das Estadio Central nicht minder Geschichtsträchtig, hier wurde nämlich das Finale der ersten Fußball WM zwischen Uruguay und Argentinien ausgetragen. Außerdem ist mir vor Augen geführt worden, was der wirkliche Exportschlager Frankfurts ist, es sind die Würstchen. Die gibts nämlich auch im Stadion.<p style='clear:both;'/>Nach einigen Recherchen und Unterhaltungen mit Anderen habe ich mich dann entschlossen Punta del Este und Punta del Diablo (beides Uruguay) auszulassen und stattdessen am nächsten Tag bereits nach Iguazu aufzubrechen. Statt an den Stränden von Uruguay werde ich es mir nächste Woche noch ein paar Tage auf der brasilianischen Insel Ilhabela gemütlich machen und den Urlaub ausklingen lassen.<br>Um nach Puerto Iguazu zu kommen habe ich wirklich keine Mühen gescheut und mich allen Ratschlägen widersetzt wieder zurück nach BA und von dort aus zu fahren oder das Flugzeug zu nehmen. Es gab leider keine Direktverbindung von Montevideo und deshalb musste ich ein wenig improvisieren. D.h. Bus nach Salto, über die argentinische Grenze nach Concordia und von dort aus gab es dann endlich einen Anschluss. Das heisst genauer Freitag um 6 am Busterminal in Montevideo gewesen und heute morgen um 8 Uhr in Puerto Iguazu angekommen. Das gibt Sitzfleisch...und ich bin das erste Mal in den Tropen.<br>Den nächsten Report gibts dann in ein paar Tagen, bis dahin beste Grüße nach Deutschland!<br>Christoph]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Puerto Iguazu, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Rückblick BA]]></title>
					<description><![CDATA[Hier nun noch meine Erlebnisse der vergangenen Woche aus der Stadt des Tangos, des Fußballs oder schlichtweg aus der „Legende“ (Zitat) Buenos Aires:<br>Gleich vorweg vom Fußball hab ich leider nix mitbekommen, da gerade Sommerpause ist, ebenso wie die Sommerpause in Chile begonnen hat gerade als ich eingetroffen bin. Wirklich schade, auch wenn ich gehört habe das Niveau läge weiter unter dem des europäischen Fußballs.<br>BA beeindruckt vor allem durch die schiere Größe von allem und in einigen Vierteln durch den ganzen Prunk den die Gebäude ausstrahlen. Die Avenida 9 de Julio mit ich glaube insgesamt 14 Fahrspuren, die Häuser die in den Hauptstraßen generell nicht unter 6 oder 7 Stockwerken zu haben scheinen und die Weitläufigkeit von allem. <br>Am Freitag habe ich glaube ich nicht mehr viel unternommen, abends mit ein paar Leuten im Hostel gesessen, gequatscht und getrunken. Samstag dann wegen Hitze erst ein wenig später rausgekommen und über die Plaza de 2 blavbla Richtung Recoleta gelaufen. Dabei habe ich dann mal wieder 2 Engländer aufgelesen die sich vorher am Busterminal schon Zigaretten von mir geschnorrt haben. Sind dann zusammen in die wahrscheinlich, das klingt jetzt merkwürdig, schönste Bücherei  (Athenaeum) die ich je gesehen habe gegangen, sie war in einem alten Theater und es war wirklich beeindruckend. Danach sind wir dann wieder getrennt weiter weil ich noch mit ein paar Leuten in Recoleta verabredet war. Angeblich sollte es dort ein Konzert von Vampire Weekend for free geben. Als ich dann da war konnte ich weder jemanden finden noch war das Konzert kostenlos. Dummerweise war der Friedhof dann auch schon zu und ich bin ein bißchen angefressen durch die Straßen zurück zum Hostel geschlendert. Da hab ich dann auch Phil und Ben (wieder Engländer)  wiedergetroffen mit denen ich eigentlich verabredet war. Jedenfalls sind wir dann einfach kurzentschlossen zusammen zum PubCrawl gegangen. D.h. „Aufwärmen“ an einer Straßenecke + Pizza, 3 Bars + 1 Club. Bin irgendwann gegen 6 Uhr wieder am Hostel angekommen nachdem ich mir mit 2 Deutschen, über die ich hier lieber keine Worte verliere, ein Taxi geteilt hab. Der nächste Tag hat wieder entsprechend spät begonnen und ich bin über den Markt durch San Telmo, wo lt. Reiseführer der Tango erfunden  wurde. Zwischendurch noch über den Plaza de Mayo geschlendert eine halbstündige Führung durch das Casa Rosada (=rosa Haus) den Präsidentenpalast gemacht. Wie ich es mir vorgenommen hatte testete ich dann noch den Unterschied zwischen einem Steak wie ich es die Tage davor selbst gebraten habe und wie es im Restaurant gemacht wird. 350 Gr. Chorizo Beef für ca. 10 €, nicht billig für argentinische Verhältnisse, aber für deutsche ganz sicher. Und viel wichtiger, mein Selbstgebratenes konnte bei weitem nicht mithalten. Den Abend habe ich wieder im Hostel mit Robert (einem amerikanischen Schriftsteller und Schauspieler ;) ) und Annelies (Belgierin und zukünftige Trägerin des Friedensnobelpreises) bei ein paar Gläsern Wein verbracht. D.h. ich hab es wieder erst deutlich nach Mitternacht ins Bett geschafft, und dass obwohl ich eigentlich am nächsten Tag mal früher aufstehen wollte, naja ist ja Urlaub. Für Montag hatte ich mich für eine Fahrrad-Sightseeingtour bei „Urbanbiking“ angemeldet. Leider war ich der einzige der dazu am Nachmittag Lust hatte und so bin ich mit meinem Guide Julian auf meinem „Bambocletta“ (wegen der Bambusoptik) alleine durch die Straßen von Recoleta und Palermo gecruised. War aber trotzdem eine echt coole Tour bei der natürlich auch der standesgemäße Mate-Break im Park nicht gefehlt hat. Im Anschluss bin ich noch über die Shoppingmeile Avenida Florida gelatscht, was mir dann den Rest für den Tag gegeben hat, naja habs halt gesehen. Der Abend wurde dann wieder mit Annelies, Robert, Wein und Billard im Hostel verbracht. Am Dienstag wollte ich dann noch eine Caching Tour durch Puerto Madero machen, die aber leider nur wenig erfolgreich war. Habe aber immerhin in einem Cache noch eine BIP (elektr. Bezahlkarte für die Metro in Santiago) als Andenken gefunden und im Anschluß bei Starbucks mit nem Frappucino con Dulce de Leche in der Sonne gechilled. Die letzte Nacht BA habe ich mit Sabrina (einer deutschen die im Hostel gearbeitet hat), einer Ihrer Kolleginnen und ein paar anderen Leuten aus dem Hostel auf einer Drum’n Bass Party ausklingen lassen. <br>Mittwoch gings dann mit einer Buquebus Fähre innerhalb von 3 Stunden auf die andere Seite des Rio de la Plata. Auf dem Schiff habe ich wie kann es anders sein auch noch ein paar Ossis aus Parchim getroffen, die beiden hab ich aber danach irgendwie aus den Augen verloren.]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Montevideo, Uruguay]]></category>
					<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Next Stop: Montevideo]]></title>
					<description><![CDATA[Hola Alemania!<br>Ich habe leider gerade nicht so richtig Zeit und das im Urlaub...deshalb nur ein kurzes Update: Ich lebe noch und bin gestern Abend mit dem Schiff von BA nach <a href='/Uruguay/Montevideo'>Montevideo</a> gefahren. Für diejenigen die ähnlich beschränkte Geographiekenntnisse aufweisen wie die Hälfte der US-amerikanischen Bürger, das ist die Hauptstadt des kleinen Landes Uruguays. Die haben es immerhin bei der letzten Fußball WM ins Halbfinale geschafftun den besten Spieler des Turniers gestellt. Einen ausführlichen Bericht zu Buenos Aires gibts etwas später, nachdem ich mir im klaren bin wo es denn als nächstes hingehen soll und ich den Transport organisiert hab.<br>Viele Grüße & ja so mittlerweile habe ich tatsächlich ein bißchen sowas wie Lust wieder nach Deutschland zu kommen...<br>Christoph]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Buenos Aires, Argentina]]></category>
					<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
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					<title><![CDATA[Bienvenido a la Argentina]]></title>
					<description><![CDATA[Kaum in Buenos Aires angekommen habe ich schon die ersten Gegensätze gefunden. Um mich herum in meinem Hostel höre ich mal wieder nur hebräisch, eine Gruppe Israelis auf SA-Tour. Eben in der Metro (kostet unglaubliche 0,25 €) hab ich einen Typen in einem T-Shirt mit der Aufschrift "Wollt ihr den totalen Krieg?" gesehen. Naja nur ne kleine Anekdote meiner Ankunft. Habe eine 14-stündige Busfahrt von Mendoza hierher hinter mir. Dafür habe ich mir dann auch mal einen Cama (=Bett) Sitzplatz gegönnt. Damit ihr mal einen Eindruck davon bekommt wie und vor allem wie komfortabel man hier im Bus reist, stelle ich mal 2 Fotos dazu rein. Bin jedenfalls ganz gut ausgeschlafen hier agekommen.<p style='clear:both;'/>Aber hier noch ein kurzer Rückblick auf Mendoza. Mittwoch war eigentlich nicht viel angesagt. Habe eine kleine Stadttour zu Fuß gemacht, geskypt, gegessen und geschlafen. Mendoza ist ein nettes Städtchen (um genauer zu sein die 4. größte Argentiniens) und alles wirkte recht entspannt. Die Argentinier sind freundlich, man wird morgens schon aus dem Auto heraus mit einem "Good Morning" begrüßt und sie können sogar Spanisch ;). Wenn man Ihnen dann noch sagt, dass sie ja viel besser zu verstehen sind als die Chilenen hat man gleich neue Freunde gefunden. Vielmehr ist zu dem Tag nicht zu sagen, außer dass ich mal wieder einen nächtlichen Ruhestörer im Zimmer hatte. Den zu wecken hätte ich mich aufgrund seiner montrösen Ausmaße aber nicht getraut.<br>Am Donnerstag Mittag habe ich dann die Weintour auf dem Fahrrad wegen der ich nach Mendoza gekommen bin in Angriff genommen. 80 % des argentinischen Weins werden in Mendoza produziert und der angeblich beste Malbec weltweit stammt von hier. Aus welchen Gründen auch immer hatte ich mit der Taxifahrt zum Fahrradverleih zwei Engländer im Schlepptau. Dort haben wir dann noch 3 Engländerinnen aufgegabelt und das erste Weingut in Angriff genommen. Das bedeutet soviel, dass wir uns die Tour durch die Anlage direkt gespart haben und stattdessen auf der schicken Terrasse von "Trapiche" 3 Flaschen Wein gekillt haben. Bis dahin dachte ich, ich wäre irgendwie mit normalen Leuten unterwegs, bis eins von den Mädels erzählt hat ihr Vater wäre mal der Besitzer der Tottenham Hotspurs gewesen. Naja eben diese Person hat dann nach 2 km weiterer Fahrradtour plötzlich völlig schlapp gemacht und wir mussten beim Weingut Tempus Alba schon die finale Weinverkostung einlegen. Da hat der Papa wohl in die Fitness der falschen Personen investiert. Da ich bzw. wir alle nicht viel gegessen hatten gings uns entsprechend gut und der Rückweg verging wie im Flug. Auf der Taxifahrt zurück ist mir dann aufgefallen, dass die Argentinier vieles etwas lockerer sehen, Autobahnen werden auf Schotterwegen befahren und auch schonmal zu Fuß überquert.<br>Im Hostel dann noch schnell was gegessen und im Taxi zum Busterminal.<p style='clear:both;'/>Jetzt kann ich mein Zimmer beziehen und werd mal schauen wie ich den Tag noch so gestalten kann. Bis die Tage und ich halte die Augen nach einem zweiten Messi offen. Auch wenn ich der Meinung bin lieber Marcel, dass du selbst mit einer zügiger vollzogenen Familienplanung was für den Eintrachtnachwuchs tun könntest... ;)<p style='clear:both;'/>Beste Grüße<p style='clear:both;'/><br>  ]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Mendoza, Argentina]]></category>
					<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
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					<title><![CDATA[Zurück zum Anfang]]></title>
					<description><![CDATA[Mit dem Nachtbus gings Sonntag abend zurück zum Ort wo alles begann. In Santiago war es so unglaublich warm, dass man nicht wirklich Lust hatte sich zu bewegen. Habe dann aber doch einige Straßenkilometer zurückgelegt, in dieser Stadt kann man sich echt die Füße platt laufen. Petra habe ich dann noch zu einem Spanischkurs bei Tandem gelotst und am Nachmittag den Skulpturenpark und etwas mehr von Providencia (Stadtteil) gesehen, ein wirklich schöner Ort zum Leben. Am Abend war ich dann noch mit Nora und ein paar Mädels aus ihrem Wohnheim in einem Club in Bellavista. Unglaublich wie sich chilenische Männer für Europäerinnen zum Affen machen. Da bekommt der Ausdruck "wie die Motten in das Licht" eine ganz neue Bedeutung...<br>Am nächsten Tag habe ich dann doch noch die Gelegenheit gefunden das dritte und letzte Haus von Neruda zu besichtigen. Immer wieder beeindruckend was man so alles aus einem Haus machen kann und was man alles sammeln kann. <br>Danach noch das wahrscheinlich beste Eis der Stadt gegessen und dann war Zeit zum Abschied nehmen von den Mädels und Chile. Um 22:30 gings wieder über Nacht auf die andere Seite der Anden, nach <a href='/Argentina/Mendoza'>Mendoza</a> Argentinien. <br>Jetzt werde ich mich erstmal duschen und mir dann ein schattiges Plätzchen (35° sind angesagt) suchen wo ich den seit Tagen andauernden Schlafmangel etwas ausgleichen kann.]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Santiago, Chile]]></category>
					<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
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					<title><![CDATA[Gipfelsturm]]></title>
					<description><![CDATA[Ich warte, auf die Pizza und auf den Bus. Kurz Zeit ein paar Zeilen über die letzten Tage zu schreiben.<p style='clear:both;'/>Pucon ist ne Stadt für sich. Ich wohne in einem tollen Hostel "Nativa" direkt gegenüber vom Casino. Die Straßen sind gesäumt von Hostels, Restaurants, Kneipen, Travel Agencies und natürlich jede Menge Touristen. Außerdem habe ich jede Menge Menschen die ich vorher schon an anderen Orten in Chile getroffen habe wieder gesehen. Small World....<p style='clear:both;'/>Bevor meine Begleitungen von der Navimag am Freitag angekommen sind habe ich am Donnerstag die Umgebung ein bißchen auf dem Fahrrad erkundet. Freitag Nachmittag stand dann Hydrospeeding an. Das ganze ähnelt ein wenig Rafting, nur das man nicht gemeinsam in einem Boot sondern alleine auf einem Board aus Schaumstoff liegt. Und dann von 3 Guides durch die Stromschnellen und Felsen des Rio Trancura gelotst...mein Knie hat zwar ein paar Steine mitgenommen es war aber mal ne echt krasse Erfahrung. (Hier das Video von unserer Gruppe: <a href='http://www.youtube.com/watch?v=ByZY6fHOx-U' target=_blank rel='nofollow'>http://www.youtube.com/watch?v=ByZY6fHOx-U</a> ) Abends war dann noch kochen mit den Mädels angesagt und halbwegs früh ins Bett weil wir am nächsten morgen um kurz vor 7 (!) zum Vulkan aufbrechen wollten. Der Gedanke dabei war eigentlich ein bißchen Schlaf zu bekommen. Leider hat unser israelischer Mitbewohner was dagegen gehabt. Ich habe keine Ahnung welche Probleme ihn dazu gebracht haben aber ich habe einen Menschen noch nie so im Schlaf ausrasten erlebt. Leider hat keiner gefilmt, die Schreie waren echt ein einmaliges Klangerlebnis. <br>Mit wenig Schlaf und ziemlich früh gings dann am nächsten Morgen zum Volcano Villarica, einem der aktivsten Vulkane Südamerikas, letzter Ausbruch 1984. In kompletter Schneemontur und mit Eispickel bewaffnet haben wir ca. 3 1/2 Stunden bis zum Gipfel und Krater gebraucht. Da oben war es sauwindig, die Gase aus dem Krater haben einem teilweise den Atem genommen. Dafür wurde man aber wieder mit einer genialen Aussicht und dem Wissen einen Vulkan bestiegen zu haben belohnt. Das Beste kam aber erst danach. Ich bin normalerweise kein Freund von Bergabstiegen. Hier war das aber gar nicht nötig, man schnallt sich einfach Matten unter seinen Hintern und schlittert den schneebedeckten Hang nach unten, den Eispickel benutzt man dabei als Bremse. Einfach nur total geil!<br>Abends gings dann noch in die heißen Quellen "Los Pozones" zum relaxen. Da es der letzte Abend in Pucon sein sollte waren wir trotz Müdigkeit noch in einem Club dessen Name mir grade nicht mehr einfällt feiern. Dieser Sonntag war dann reiner Gammeltag und ich habe es endlich geschafft Postkarten zu schreiben, mal sehen wer schneller in Deutschland ist, ich oder die Karten.<p style='clear:both;'/>]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Pucon, Chile]]></category>
					<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Kurzer Abstecher]]></title>
					<description><![CDATA[An den vergangenen 2 Tagen habe ich einen kurzen Abstecher nach Valdivia gemacht. Ist eine mittelgroße Studentenstadt nah an der Küste. Dienstag Mittag angekommen und in einem echt schönen Hostel eingecheckt, das so aussah wie ich mir ein Hostel vorstelle. Tolle Atmosphäre durch das alte Haus. Leider waren nur 3 Gäste da, so dass es ziemlich leer und ruhig war. Habe dann noch eine kleine Stadttour gemacht, ein Museum besucht (oho), und die Insel die zur Stadt gehört abgelaufen. Habe aber leider nichts gefunden was die Stadt wirklich einmalig macht und würde nicht behaupten, dass man an diesem Ort gewesen sein muss. Den nächsten Tag habe ich dann mit Joggen bgeonnen, ausgedehntes Frühstück und ab nach Niebla. Das ist ein kleiner Ort mit einer Festungsanlage direkt am Hafeneingang von Valdivia. Habe dort den für mich bisher schönsten Strand Chiles gefunden und mich dort mit einer bunten Auswahl der besten Empanadas gebührend vom Pazifik verabschiedet. Am späten Nachmittag dann den Bus nach <a href='/Chile/Pucon'>Pucon</a> genommen. ]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Valdivia, Chile]]></category>
					<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				<item>
					<title><![CDATA[Alemania en Chile]]></title>
					<description><![CDATA[Also hier fühlt man sich als Deutscher mal so richtig heimisch...<p style='clear:both;'/>Am Wochenende war Prositfest, nächstes WE ist Bierfest und irgendwann ist noch der "Dia del Kuchen". Dazu noch das Panorama mit dem Lago Llanquihue und dem Vulkan <a href='/Chile/Osorno'>Osorno</a> im Hintergrund, wirklich ein sehr schönes Städtchen. Die der Marienkirche im Schwarzwald nachempfundene Kirche tut ihr übriges um Heimatgefühle zu wecken. Und genau deshalb gehts heute auch wieder weiter in eine andere mehr oder weniger deutsche Stadt namens Valdivia. Das bedeutet auch, dass sich meine Wege und die meiner Gefährtinnen hier erstmal trennen, die machen einen kleinen Campingausflug. Und vom Campen hab ich ja erstmal die Nase voll, auch wenn das Wetter hier gerade wirklich spitze ist. <br>Gestern haben wir die 2 wirklich schönen Tage hier dann noch mit einem Rafting Ausflug auf dem Rio <a href='/Chile/Petrohue'>Petrohue</a> gekrönt. Hat Spass jemacht würd ich mal sagen. <p style='clear:both;'/>Die beiden Tage davor auf Chiloe haben wir mit durchwachsenem Wetter auf einer kleinen Tour durch den Nationalpark dort verbracht. Außerdem natürlich noch die Palafitos (Stelzenhäuser) begutachtet für die Chiloe bekannt ist. Zudem durfte ich dann mal wieder ne ordentlich Portion Muscheln verdrücken die zur chilotischen Spezialität "Curanto" gehören. Tja asonsten mss ich sagen wars mir auf Chiloe etwas zu ruhig und ich bin froh dann in 2 Tagen den Trip in <a href='/Chile/Pucon'>Pucon</a> mit etwas mehr Action fortsetzen zu können (Vulkan, Hydrospeeding, Canyoning...). <p style='clear:both;'/>Bis dahin<br>Christoph]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Puerto Varas, Chile]]></category>
					<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
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				<item>
					<title><![CDATA[Mit der Navimag durch die Fjörde Patagoniens]]></title>
					<description><![CDATA[Ahoi!<br>Nach 4 Tagen wirklich absolutem Kontrastprogramm zum Park und ein paar Stunden Busfahrt von Puerto Montt gerade in Castro auf Chiles größter Insel namens Chiloe angekommen. <p style='clear:both;'/>Kontrastprogramm weil: Es war reinstes chillen angesagt, den ganzen Tag nur abhängen, lesen, aufs nächste Essen warten, schlafen, Essen, aufs Wasser starren, Kaffe trinken. Ja das waren so im großen und ganzen die Aktivitäten der letzten Tage. Habe auf dem Schiff oder eher kurz davor noch Petra, Nora und Merike (Deutsche, ja ich weiß die stinken...) kennengelernt welche sich als würdige Gammelkameradinnen herausgestellt haben. Da unsere Reisepläne auch erstmal identisch sind. Wohnen wir gerade zusammen im Hostel Cordillera, dem laut der Besitzerin besten Hostel hier.<br>So wirklich viel kann ich zu der Schiffsfahrt gar nicht schreiben, haben am ersten Tag dank gutem Wetter noch viel von der schönen Küstenlandschaft sehen können und sind ziemlich direkt an einen Gletscher herangefahren dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt. Zudem noch am Wrack des Schiffs Capt. Leonidas vorbei gefahren. Das haben ein paar Griechen da angeblich absichtlich auf das Wrack eines englischen Schiffs auflaufen lassen um von den Engländern den Schaden ersetzt zu bekommen. Hat wohl nicht so ganz geklappt, sagt aber viel über die moralische Integrität der Griechen. War in jedem Fall aber ein interessanter Anblick. <br>Angeblich haben ein paar Leute noch Delphine gesehen, da hab ich aber noch in meiner unerwartet bequemen Koje gelegen. Sowieso waren Komfort und Essen gar nicht so übel wie ich das vorher gelesen hab. Es hat lediglich an ein bißchen mehr Unterhaltung gefehlt, vor allem da gerade in den letzten beiden Tagen das diesige Wetter jede Sicht unmöglich gemacht hat. Naja so hab ich aber wenigstens endlich die Neruda Biografie geschafft und kann mich wieder weniger anspruchsvoller Literatur zuwenden. <br>Gibt noch ein paar neue Fotos und dann hau ich ab die Stadt erkunden und die chiloetische Spezialität "curanto" probieren.]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Castro, Chile]]></category>
					<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
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					<title><![CDATA[Parque Nacional Torres del Paine]]></title>
					<description><![CDATA[Ein fröhliches Hallo aus der Tristesse der patagonischen Einsamkeit!<p style='clear:both;'/>Ich habe es Samstag Nacht dann doch noch trotz Straßenblockaden und Generalstreik aus dem Nationalpark nach Puerto Natales geschafft. Hier  steht bereits seit Mitte vergangenen Woche alles still, da man gegen die Abschaffung der staatlichen Gassubventionen für die Region Magallanes protestiert. Das bedeutet für die Menschen hier (in der kältesten Region Chiles) eine Gaspreiserhöhung von ca. 20 % auf einen Schlag. Zudem sind während den Protestaktionen 2 Menschen gestorben, als ein LKW versucht hat eine Straßensperre zu durchbrechen. Das hat die ganze Situation zwar etwas aufgeheizt trotzdem ist hier nach meinem Eindruck alles völlig friedlich und ungefährlich.<br>Am Samstag und gestern sind die Blockaden etwas gelockert worden, so dass Touristen aus dem Nationalpark fahren konnten und Chile Richtung Argentininen verlassen konnten. Trotzdem steht im Raum ob die Proteste in den kommenden Tagen auf weitere Teile Chiles ausgedehnt werden, sollten die laufenden Verhandlungen keine Ergebnisse bringen. Bin auf jeden Fall gespannt wie sich das ganze hier entwickelt, weil es mittlerweile schon Rücktritte einiger Minister gab, von Räumungen durch das Militär die Rede war usw. <p style='clear:both;'/>Warum bin ich noch hier? Ich will nicht nach Argentinien sondern mit der Navimag Fähre gen Norden nach Puerto Montt. Die Fähre verlässt, wenn alles planmäßig läuft, morgen früh den "Hafen" hier und kommt Freitag nach einer Fahrt mit mehreren Zwischenstopps durch die Fjörde Patagoniens ca. 1000 km weiter nördlich an.<p style='clear:both;'/>Aber viel interessanter ist eigentlich, was ich die letzte Woche so gemacht habe: Ich war fast eine Woche in einem Park mit lauter Outdoorfreaks unterwegs und habe den Big Circuit im Nationalpark Torres del Paine abgelaufen, zumindest fast. Das bedeutet insgesamt ca. 84 Wanderkilometer mit einer maximalen Höhe von 1240 m in 6 Tagen. Habe dabei so ziemlich jedes Wetter erwischt, von strahlendem Sonnenschein über Wind mit ca. 80 km/h, nächtelangem Regen und Schnee! <br>Ich habe zum Glück direkt am Anfang Gricel und Karl kennengelernt und mit denen die Tour am ersten Tag direkt zu den Torres also einem der Höhepunkte und Namensgebern des Parks begonnen. Karl hat uns dann zwar leider am dritten Tag aus Zeitmangel verlassen und eine kürzere Route eingeschlagen, mit Gricel hab ich es aber bis zum Ende durchgehalten. Ich schreibe deshalb durchgehalten, weil das ganze mit rund 25 kg Gepäck auf dem Rücken so ziemlich das anstrengendste war, was ich bisher so in meinem Leben gemacht habe. Ich möchte nicht mit vielen Einzelheiten eines Wandertrips langweilen und spare mir deshalb lieber von jedem Tag einzeln zu berichten, aber ich kann behaupten, dass der Trip ne echte Heruasforderung war. Es war zusammengefasst echt eine spannende Woche um seine eigenen Grenzen kennen zu lernen und nach jedem Anstieg zumindest mit einem tollen Ausblick belohnt zu werden. Ansonsten lasse ich einfach mal ein paar Fotos sprechen. Wobei ich noch auf ein paar von meinen Gefährten warte...<br>Mach mich gleich auf den Weg zum Check-In aufs Schiff und lasse dann am WE oder nächste Woche wieder von mir hören.<p style='clear:both;'/><p style='clear:both;'/><br>]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Puerto Natales, Chile]]></category>
					<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Geisel der Arbeitsverweigerung]]></title>
					<description><![CDATA[Habe gerade noch im Park die Gelegenheit kurz ins netz zu gehen. hier ist gerade generalsreik und keiner kommt aus dem park raus. d.h. ich sitze hier auf dem campingplatz fest...mal wieder. bisher ist so ziemlich alles unklar aber es gibt das geruecht, dass die touris bald hier abgeholt werden. melde mich sobald ich es hier rausgeschafft habe.]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Puerto Natales, Chile]]></category>
					<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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					<title><![CDATA[Punta Arenas und Vorbereitungen auf Torres del Paine]]></title>
					<description><![CDATA[Bin eben gerade in <a href='/Chile/Puerto-Natales'>Puerto Natales</a> angekommen. Wie schon im Comment geschrieben stellt das sozusagen das Tor zu <a href='/Brazil/Torres'>Torres</a> del <a href='/Chile/Paine'>Paine</a> dar. Laut meinem Lonely Planet einer, wenn nicht der schönste Nationalpark Südamerikas. In jedem Fall eines der Highlights der Reise. Ich werde dort voraussichtlich insgesamt 7 Tage abwechselnd im Zelt und Refugios verbringen. D.h. keine Beiträge bis dahin aber danach ganz sicher mit richtig schönen Fotos. <br>Ansonsten kann ich sagen, dass ich ganz froh bin aus <a href='/Chile/Punta-Arenas'>Punta Arenas</a> raus zu sein, die Stadt konnte irgendwie gar nichts. Hier in <a href='/Chile/Puerto-Natales'>Puerto Natales</a> siehts auch schon deutlich ärmlicher aus als bspw. Santiago und durch das recht "luftige" Wetter ist auch dick anziehen angesagt. Eine schöne Stadt sieht ganz sicher anders aus. Die Aussicht auf die Berge und das Wasser lässt aber schon einiges vorausahnen und macht sicher auch den eigentlichen Reiz Patagoniens aus. Auch wenn ich mich echt auf den Park freue sehne ich mich jetzt schon ein bißchen nach der Hitze von Buenos Aires, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Für mich stehen den restlichen Tag noch einige Vorbereitungen an: Campingausrüstung ausleihen, Lebensmittel einkaufen, Routenplanung, Sachen packen, Reservierungen etc. Mein Hostel hat aber den Ruf und dem ersten Anschein nach auch die Ahnung sehr hilfreich bei der Vorbereitung solcher Touren zu sein. Außerdem steht glaub ich mal ein Friseurbesuch an, nachdem ich jetzt schon mehrfach gehört habe ich sähe aus als hätte ich zugenommen. Das kann selbstverständlich nur an den Haaren liegen.<br>Tschüß und hoffentlich bis in einigen Tagen<br>Christoph]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Puerto Natales, Chile]]></category>
					<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
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					<title><![CDATA[piCHILEmu]]></title>
					<description><![CDATA[Hola a todos!<br>Ich bin vor 2 Stunden in Punta Arenas mit SkyAirline angekommen. Da ich kein Hostel vorab gebucht hatte hab ich mich am Flughafen an 2 Reisegenossen aus USA rangehängt und verfüge jetzt über eine geräumige 6 qm Einzelzelle mit eigenem Bad und WLan. Da ich aber gerade nicht schlafen kann nutze ich einfach mal die Gelegenheit und berichte über die letzten Tage. <br>Nachdem ich am Sonn- und Montag hin und hergerissen war ob ich nun mit ein paar Leuten nach La Serena oder wie geplant alleine nach Pichilemu fahren hatte ich mich dann für alleine weiterreisen entschieden. Boin von Valpo zurück nach Santiago, habe dort bei kurzem Aufenthalt einen Flug nach Punta Arenas gebucht und dann mit dem Bus wieder an die Küste in das kleine Städten oder eher Dorf Pichilemu. Der Ort ist DER Surfspot (Punta del Lobos) in Chile, wenn nicht sogar in Südamerika. Ich hab die 2 Tage die ich dort hatte vor allem zum chillen, lesen und einfach am und im Meer sein verbracht. Dienstag zusammen mit dem Hostelhund Fleite (ich weiß ich soll mich von Deutschen fernhalten, aber der deutsche Schäferhund ist scheinbar darauf abgerichtet die Hostelschäfchen zu beschützen und mir deshalb einfach nachgelaufen...) einen ausgedehnten Strandspaziergang gemacht und den Abend gemütlich im Hostel ausklingen lassen. Meine wirklich strangen kanadischen Geschwister-Mitbewohnerinnen bin ich dabei lieber etwas aus dem Weg gegangen. <br>Für Mittwoch habe ich mich zur Surfschule angemeldet. Dabei habe ich es geschafft mich auch mal für einige Sekunden auf dem Board zu halten ob das fürs erste Mal gut ist oder nicht, keine Ahnung jedenfalls hats Spass gemacht. Leider wird niemand einen Blick auf das einzige Foto das von mir in meinem Ganzkörperneopren geschossen wurde werfen können. Eine junge Frau war sich offenbar sicher den zukünftigen Star der Surfszene neben sich zu haben und hat sich diesen Anblick für Ihr Fotoalbum gesichert. Ich bin mir aber sicher jeder kann sich vorstellen wie es aussieht wenn sich der Anzug an meinen Astralkörper schmeichelt ;)<p style='clear:both;'/>Heute war dann zum dritten und letzten Mal Santiago angesagt. Geplant war eigentlich lediglich Ankommen am Busterminal und direkt weiter zum Flughafen um dann dort die Zeit bis zum Abflug verbringen. Doch weit gefehlt...<br>Der Ticketschalter für die Tickets zum Flughafen war gerade nicht besetzt und deshalb wartete ich daneben in der Hoffnung das sich das in einigen Minuten ändern würde. Dabei habe ich für ganz kurze Zeit meinen kleinen Rucksack direkt neben mir abgestellt. Ich habe nur ein "huschen" neben mir bemerkt, das war der zahnlose Typ der mir eben noch breit grinsend gesagt hat, das der Schalter gleich wieder aufmacht.<br>Zum Glück hat mich dann jemand vor mir darauf aufmerksam gemacht, dass genau dieser Typ gerade mit meinem Rucksack abmarschiert...<br>Habe ihn dann zwischen den Menschen noch sehen können und bin mitsamt 20 Kilo Rucksack hinterher gesprintet. Offenbar war ich gar nicht so langsam denn ich kam ziemlich nah an ihn heran. Habe ihm dann noch um etwas Aufmerksamkeit zu erregen sowas wie "Ey du Wic..." nachgerufen. Das hat er offenbar verstanden und es mit der Angst zu tun bekommen. 2 Sekunden später hat er sich nämlich dazu entschlossen die Flucht ohne meinen Rucksack fortzusetzen. Puh damit hatte ich echt nochmal Glück gehabt das ich einen langsamen Dieb (Zitat eines compadres: chileans son ladrons, todos!) erwischt hatte...<br>Für mich war die Sache dann eigentlich erledigt. Aber dummerweise, eigentlich für uns beide, hat sich der Depp (anders kann ich ihn leider nicht bezeichnen) dann auch noch von der Polizei schnappen lassen. Somit wurde ich dann von 5 chilenischen Polizisten, alle in zivil (!) angebettelt, dass ich doch bitte mitkommen solle um eine Anzeige zu machen. Sie müssten ihn sonst wieder laufen lassen...Bin dann also in einem ziemlich vollen Streifenwagen, der Dieb durfte im Kofferraum Platz nehmen, mit zur Polizei gefahren und habe meine erste Anzeige auf spanisch erstattet. <br>Somit endet auch diese Geschichte und auch wenn ich wenig Mitleid habe frage ich mich trotzdem, ob ich mir jetzt dafür auf die Schultern klopfen sollte einen Kleinkriminellen wahrscheinlich ins Gefängnis gebracht zu haben oder mir für meine Unachtsamkeit eine scheuern könnte?!<br>Nun wird es langsam hell, meine Kollegen beginnen schon wieder zu arbeiten und ich werde mal versuchen zu schlafen.<br>]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Punta Arenas, Chile]]></category>
					<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
				<item>
					<title><![CDATA[Kurzer zwischenbericht]]></title>
					<description><![CDATA[Hola!<br>Bin heute mit Zwischenstation Santiago nach <a href='/Chile/Pichilemu'>Pichilemu</a> gefahren und wohne hier in nem kleinen Hostel mit Blick aufs Meer. Dummerweise hab ich hier nur beschraenkt Internetzugang und muss mir den Computer vom Hostelpapa leihen. Deshalb wird die naechsten Tage wohl erstmal nix kommen und ich demnach auch nicht online sein. Habe von dem Erdbeben auch nur aus den Nachrichten bzw. durch einen Hinweis darauf mitbekommen. Also soweit alles gut. Donnerstag gehts zurueck nach Santiago und dann mit dem Flugzeug nach <a href='/Chile/Punta-Arenas'>Punta Arenas</a>, vielleicht kann ich dann wieder einfacher ins Netz.<p style='clear:both;'/>BG<br>Christoph]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Pichilemu, Chile]]></category>
					<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
				<item>
					<title><![CDATA[Feliz ano nuevo]]></title>
					<description><![CDATA[Die ganze Stadt war bereits seit einigen Tagen immer voller geworden und das spürte man dann am Freitag ganz besonders.<p style='clear:both;'/>Mein Tag begann mit meinem letzten Schultag, den wir wie schon die Woche davor mit einem kleinen Dinner ausklingen ließen. Meine Fahrt zum Busterminal im Anschluss war erstmal ernüchternd, weil ich nicht wie gedacht sonntags von Valpo direkt weiter nach <a href='/Chile/Pichilemu'>Pichilemu</a> fahren konnte. Naja zurück im Hostel war das angekündigte Barbecue auch schon im Gange. Es haben sich dann so ca. 40-50 Leute auf der Straße vorm Hostel versammelt und auf den Abend eingestimmt. Dazu kamen dann auch noch meine Mitbewohner aus Santiago + franzöischem Anhang. <br>Was folgte war ganz einfach eine tolle lange Nacht mit unglaublich vielen Menschen, Musik, Feuerwerk usw. nur eben in Ausmaßen die ich bisher nicht erlebt habe. Man konnte das Gefühl haben ganz Chile hat sich in Valpo versammelt.<p style='clear:both;'/>Wünsche allen Lesern hiermit nochmal ein frohes Neues Jahr und hoffe das alle gut in 2011 gestartet sind. <br>]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Valparaiso, Chile]]></category>
					<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
				<item>
					<title><![CDATA[Valpo 2.0]]></title>
					<description><![CDATA[Hier noch eine kurze Zusammenfassung der vergangenen Woche:<p style='clear:both;'/>Montag = Gammeltag (mit Schule versteht sich)<br>Dienstag = Gammeltag + Schule und einem kurzen Ausflug zum Haus von Pablo Neruda: La Sebastiana<br>Der gute Mann ist in Europa nicht ganz so bekannt war einer der wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts, hat mal den Nobelpreis für Literatur bekommen und ist hier sowas wie ein Volksheld. Er hat der Welt neben seinen Büchern noch 3 extravagante Häuser hinterlassen. Eins in Santiago das ich verpasst hab, eins hier in Valpo und eines in Isla Negra. Neruda hat ziemlich viele verschiedene außergewöhnliche Sachen gesammelt von Gallionsfiguren über Pfeifen, Käfer und vieles mehr. Jedenfalls war sowohl das Haus in Valpo als auch das in Isla Negra, welches ich am Mittwoch mit meiner Schulfamilie besucht hab, ziemlich beeindruckend. Nicht zuletzt durch den Spitzen Ausblick von beiden Häusern, siehe Bilder. <br>Mittwoch = Nach Isla Negra hat uns Arturo noch zum Essen in eine Martkhalle gebracht. Hier hab ich mir dann einerseits aus experimentierfruedigkeit, andererseits aus Unwissenheit das größte Meeresfrüchtegericht der Karte bestellt. Naja danach war ich bedient in jeder Hinsicht...<br>Abends gings dann noch mit der Hostelfamilie in einen Club. War lustig und lang, deswegen musste Schule am Donnerstag auch mal ausfallen. Viel ging am Donnerstag dann auch nicht, das einzig spektakuläre war eigentlich das das Hostel mitlerweile ziemlich voll geworden ist und ich (wie geplant) in ein anderes Zimmer mit 12 Betten umgezogen bin.]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Valparaiso, Chile]]></category>
					<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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				</item>
			
				<item>
					<title><![CDATA[Weihnachten]]></title>
					<description><![CDATA[Ich werde das heute mal ein bißchen aufteilen, da die Woche zwar nicht unglaublich spektakulär aber doch einiges passiert ist. Zunächst aber wünsche ich allen die hier fleißig mitlesen, dass sie gut ins neue Jahr kommen. Vielen Dank, es ist schön zu wissen, dass ich einen kleinen Teil eurer Aufmerksamkeit genieße!<p style='clear:both;'/>Heilig Abend habe ich so verbracht wie ich es mir vorgenommen habe. In der Schule hatten wir ein nettes und familiäres Weihnachtslunch mit den "Spezialitäten" aus Deutschland und Chile. Kartoffelsalat kommt auch hier ziemlich ugt an ;) Nach dem obligatorischen Telefonat mit meinen Eltern bin ich allein zum Strand gefahren. Habe dort mein Geschenk ausgepackt, ein bißchen gelesen, aufs Meer hinaus gestarrt und den Sonnenuntergang beobachtet. Und nebenbei bemerkt war ich das erste Mal in meinem Leben am Pazifik.<br>Als ich nach Hause zu meiner (Ersatz-) Familie gekommen bin wurde wie schon den ganzen Tag ein Weihnachtssong nach dem Anderen durch Youtube gejagt. O Tannenbaum kam aber gar nicht gut an und hat sich als echter Stimmungstöter rausgestellt. Gibt es eigentlich schnelle und fröhliche deutsche Weihnachtslieder? Es war jedenfalls nicht der befürchtete Durchhängertag an dem ich das Gefühl bekomme unbedingt nach Hause zu wollen.<p style='clear:both;'/>Für mich ist Weihnachten ja mit Heilig Abend schon über seinen Höhepunkt hinaus, für meine Mitbewohnerinnen allerdings nicht. Die haben wie das wohl in England und Australien so üblich ist auf den 25. hingefiebert. Den Tag haben wir dann auch entsprechend feierlich mit einem dem Anlass angemessenen Picknick am Strand in Vina del Mar verbracht. Es gab sogar 2 Hühnchen. Die kann man hier fertig zubereitet im Supermarkt kaufen. Das beste war ich musste mich um absolut nichts kümmern, so wie ich das von zu Hause gewöhnt bin. Alles in allem, so ziemlich das entspannteste Weihanchten das ich jemals hatte.<br>Von dem von diesem Tag resultierenden Sonnenbrand habe ich mich dann heute auch noch schlangenartig gehäutet.<p style='clear:both;'/>Sonntag war dann mal wieder etwas Aktivität angesagt. Habe mir bei Gonzalo ein Fahrrad ausgeliehen und bin die Küste entlang über Vina del Mar nach Renaca gefahren. Beides ziemliche Touristenstädte und es war viel los in Strandnähe. Leider veläuft neben dem Fahrradweg auch direkt die Straße so dass die Atmosphäre nicht so wirklich gut war. Der Blick auf die Küste und den Ozean und die Schiffe war aber genial. Ich hatte mir für diese Tour auch den ein oder anderen Cache rausgesucht. (Wem ich noch nicht erklärt habe was Geocaching ist, der kann hier mal schauen: <a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching' target=_blank rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching</a>). Ein Cache lag jedoch etwas ungünstig auf einem Hügel der in der Schwulenszene beliebt zu sein scheint. Als ist das rausgefunden und ein entsprechendes Angebot dankend abgelehnt hab, habe ich auf den Cache mal lieber verzichtet.<p style='clear:both;'/>Mehr morgen...scheint ein denkwürdiger Tag zu werden. Jedenfalls ist die Stadt heute schon brechend voll gewesen und an jeder Ecke werden Partyhüte verkauft...bin gespannt.<p style='clear:both;'/>Beste Grüße nach Deutschland<br>Christoph<p style='clear:both;'/>]]></description>
					<author><![CDATA[barthzie]]></author>
					<category><![CDATA[Valparaiso, Chile]]></category>
					<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=26527</link>
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