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		<title>Argentinien - Von Feuerland nach Jujuy - MarisolDelMonte</title>
		<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?TripID=10254</link>
		<description>Einmal quer durchs Land, zu Fuss, zu Wasser und mit dem Bus.</description>
		<dc:language>en-US</dc:language>
		<dc:creator></dc:creator>
		<copyright>Copyright © 2026, MarisolDelMonte</copyright>
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					<title><![CDATA[Rückkehr]]></title>
					<description><![CDATA[Die Reise geht zu Ende. Ein Tag in Buenos Aires bleibt noch. Auch hier weihnachtet es sehr, allerdings bei über 20° C, der Schnee wird als Dekoration der Weihnachtsbäume durch die weiße Farbe dargestellt. Deshalb zum Schluss: <p style='clear:both;'/>FELICES FIESTAS ! MERRY CHRISTMAS ! FROHE WEIHNACHTEN !<br><div class='borderedPhoto' ><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68237' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/580/FelicesFiestas.jpg' border=0></a></div><p style='clear:both;'/>Eure MarisolDelMonte]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Buenos Aires, Argentina, Argentina]]></category>
					<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Staudamm]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68242' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Stausee.jpg' border=0></a></div>Ein gemütlicherer Tag sollte es werden, ohne Stress. Wir fuhren also in Richtung <a href='/Argentina/Cafayate'>Cafayate</a> und suchten uns als ersten Abstecher den Staudamm Cobra Corral aus. Er ist riesengroß, denn wie sich herausstellte, kannte ich nur den ersten Teil bis zur Brücke. Dieses Mal fuhren wir bis ans Ende, dort wo die Straße aufhörte. Es gab keine Verbindung auf die Straße nach <a href='/Argentina/Cafayate'>Cafayate</a>, also mussten wir den ganzen Weg am Staudamm entlang zurückfahren. Und so beschlossen wir am Nachmittag nach einem Päuschen am See doch lieber gleich nach <a href='/Argentina/Salta'>Salta</a> zurückzufahren. und dann kam das dicke Ende. Die Überraschung war groß als der Autovermieter, bzw. ein anderer Angestellter bei der Überprüfung des Fahrzeugs neue Mängel feststellte. Wie auch immer, das Auto war ein Schrotthaufen, als wir es übernahmen mit tausend unbehandelten Dellen und ausgerechnet unsere nicht zuvor gesehenen Mängel sollten wir bezahlen. Wie die da rein kamen, wussten wir nicht. Aber trotz allen Diskutierens waren wir dann letztendlich doch 250,- Pesos zusätzlich los. Zum Glück sind das nur etwa 50 Euro, aber dass er das repariert, glaube ich nicht, die anderen Dellen sind ja auch noch da. Ich warte auf die versprochene E-Mail mit Foto und Rechnungen, wahrscheinlich bis an mein Lebensende. Aber das ist Südamerika!<br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Cafayate, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Riesenkakteen und Ziegenkäse]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68236' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Cachi-Reise.jpg' border=0></a></div><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68239' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Kaktus.jpg' border=0></a></div> Frühes Aufstehen, ein reichhaltiges Frühstück, langes Warten auf's Abholen und Enttäuschung über die Sitzplätze, die sich als Zusatzsitze im Kofferraum herausstellten, war der Beginn des Tages unserer letzten geführten Tour. Der Fahrer und Führer war auch nicht unser Fall, aber das Ehepaar vor uns tauschte nach der ersten Station mit uns die Plätze. Das Essen (Ziegenkäse) hat mir sehr gut geschmeckt und die Landschaft war bezaubernd. Im Nationalpark Cardones, wie die Kakteen heißen, erfuhren wir eine Menge, z.B., dass diese Kakteen in den ersten Jahren nicht einmal 1cm wachsen, dass sie 6m hoch werden, dass sie immer in einer anderen Pflanze zu wachsen beginnen und dass man auf keinen Fall seine Finger in die Löcher stecken soll, da dort gern Vogelspinnen nisten. ]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Cachi, Argentina]]></category>
					<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Abenteuerliche Autofahrt]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68238' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/IndianischeFlagge.jpg' border=0></a></div>Nachdem wir am Abend zuvor einen Golf gemietet hatten, der im Parkhaus bereits den Griff zum Öffnen der Türe verloren hatte, fuhren wir also zum nördlichsten Punkt unserer Reise los: Humahuaca. Es war bedeckt bis nach San Salvador de Jujuy, doch in der Höhe schien die Sonne heiß und stark. In Purmamarca, der Stadt mit dem Berg der sieben Farben, ergatterten wir noch einige Geschenkle auf dem Markt. In Uquia besichtigten wir die Kirche, in denen die Erzengel in flämischen Gewändern und Waffen von einem eingeborenen Künstler dargestellt wurden. Humahuaca überraschte uns mit einem speziellen Markt, den Frauen aus der Umgebung mit Artikeln aus ihren Kursen äußerst ansprechend gestaltet hatten. Die Rückfahrt unterbrachen wir noch eimal in Tilcara, um die Anlage (Pucara) der früheren Indios zu besichtigen. Zum Museum reichte uns die Zeit nicht mehr. <div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68240' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Purmamarca.jpg' border=0></a></div><br>Natürlich kamen wir in einige Polizeikontrollen, was hier so üblich ist, die bolivianische Grenze ist nahe und der Kokainschmuggel blüht. Die meisten ließen uns unbehelligt weiterfahren. Der Schlaueste allerdings wollte 5 US$ Strafe einkassieren, weil unser rechtes Vorderlicht nicht brannte. Aber wir waren schlauer, wir hatten ja keine US$ und versprachen, die Birne in Jujuy reparieren zu lassen, was wir natürlich nicht vorhatten. Wir argumentierten, dass wir über den Schaden an dem Leihwagen nicht informiert worden waren. Schließlich ließ er uns dann doch ziehen. Durch Straßenarbeiten umgeleitet kamen wir dann nicht auf die neue Straße nach Salta. So fuhren wir also die alte, landschaftlich schönere, aber auch kurvenreichere Straße. Der nächste Polizist wollte wissen, ob wir die Strecke kennen und wir schwindelten ihm munter was vor. Leider wurde es Nacht, das Kurven anstrengend und das Benzin knapp. Aber wir schafften es bis Salta. Nach dem Tanken dachten wir, wir hätten es geschafft. Dem war leider nicht so, an der Plaza konnte man nicht weiterfahren, die Einbahnstraßen verliefen immer in die falsche Richtung und so kurvten wir eine längere Zeit immer wieder durch die gleichen Straßen, ohne die richtige zu finden. Nach mehrmaligem Fragen gelang es uns schließlich doch und wir stellten es in der Parkgarage wieder ab.Ein riesiges Steak gab es als Abschluss des Tages.]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Humahuaca, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
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					<title><![CDATA[Im Norden]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=68241' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Silke-Ricardo-Amanda.jpg' border=0></a></div>Hier in <a href='/Argentina/Salta'>Salta</a> traf ich natürlich Silke (die ich aus Rottweil kenne) und Ricardo und ihre kleine Tochter Amanda . Der erste Tag war mit Museen und Ausstellungen ausgefüllt, die wieder hoch interessant waren. Am Abend gingen wir zum Essen in eine Pena, die nicht auf Show für Touristen ausgerichtet ist, sondern eher von Einheimischen besucht wird. Dort treten Musikanten auf, die singen, Gitarre spielen oder Schlagzeug oder anderes und so die Gäste unterhalten. Jeder, der will, kann dort auftreten. Da wir morgens früh aufbrechen wollten, blieben wir nicht bis zum Ende, aber es hat uns gut gefallen und geschmeckt.<br>Danke an die Familie für die herzliche Aufnahme, für alle Tipps und die Hilfe!<br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Salta, Argentina]]></category>
					<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Home again]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67867' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Deutschschler.jpg' border=0></a></div>Am Samstag sind wir in <a href='/Argentina/Villa-Gesell'>Villa Gesell</a> losgefahren über Buenos Aires nach Cordoba, wo ich nach kurzem Aufenthalt nach [[Argentina/Santiago-del-<a href='/Costa-Rica/Estero'>Estero</a>]] und nach Fernandez weiterfuhr. Das heißt, ich war über 26 Stunden unterwegs - on the road. Etwas erschlagen erreichte ich meine argentinische "Familie" Balo mit ihrer Tochter Susi und deren Kinder Alejandro und Gaby. Herzlich wurde ich willkommen geheißen und war selbst froh, sie nach zweieinhalb Jahren wieder zu sehen. Susi verwöhnte mich nach dem Duschen mit einer einstündigen Massage, die mir außerordentlich gut tat. Den Montag benutzte ich dazu, noch einige Freunde zu besuchen und überall hieß es: Was, Du bleibst nur so kurz?! Für den nächsten Tag wurde ein Treffen mit meinen ehemaligen Deutschschülern vom Goethe-Institut in Santiago abgemacht. Wir trafen uns am neuen Terminal der Autobusse, aßen und tranken zusammen und quatschten über alte und neue Zeiten, Bilder wurden gezeigt, ein wenig spazieren gegangen und so verging die Zeit, bis Katina mit einiger Verspätung ankam und wir beide dann zusammen nach Fernandez fuhren, in einem der uralten, wenig komfortablen Colectivo zum Preis von 3,75 Pesos (1US$) für ca 50 km. Auch sie wurde herzlich aufgenommen. <br><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67866' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/FamiliainFernandez.jpg' border=0></a></div> Zum Abendessen gab es die leckeren Empanadas, samt Pizza und Bier. Wir unterhielten uns noch bis spät in die Nacht. Jede von uns bekam am nächsten Morgen noch ein Abschiedsgeschenk, einen Engel, der uns beschützen soll. Netterweise fuhr uns Alejandro am Morgen nach Santiago, wo wir den Bus nach <a href='/Argentina/Salta'>Salta</a> nahmen. Wieder eine Reise von 7 Stunden, die letzte in diesem Fall.<p style='clear:both;'/>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Santiago del Estero, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Strandurlaub]]></title>
					<description><![CDATA[Am Strand<p style='clear:both;'/><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67717' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Strand.jpg' border=0></a></div>Seit Montag, den 30.11. sind wir hier am Atlantik in <a href='/Argentina/Villa-Gesell'>Villa Gesell</a>, gegründet von einem Deutschen wie man am Namen ersehen kann, und genießen den Strand und das Meer, obwohl es zwei Tage bedeckt und einen davon geschüttet hat, haben wir uns gestern einen Sonnenbrand geholt. Ansonsten haben wir die beruhigende Wirkung der Meereswellen auf uns wirken lassen. Jetzt steht uns eine lange Fahrt bevor über Buenos Aires (5 h) nach Santiago del <a href='/Costa-Rica/Estero'>Estero</a> für mich noch einmal ca. 12 Stunden. Katina macht in Cordoba Zwischenstation, während ich meine argentinischen Freunde in Fernandez, Santiago del <a href='/Costa-Rica/Estero'>Estero</a>, besuchen gehe.]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Villa Gesell, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Halbinsel Valdés]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67022' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Pinguinmama.jpg' border=0></a></div><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67024' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Glattwal.jpg' border=0></a></div>Gestern machten wir eine Tagestour zu viert mit Chaufeur über die Halbinsel. Wir sahen viele Guanakos, Schafe, Kühe und Pferde, aber auch Vögel (die man essen kann - muy rico!, nach unserem Führer). An jedem Haltepunkt gab's Tiere zu beobachten: Seelöwen, Seeelefanten und Pinguine. Die kleinen Magelanpinguine waren ganz nah und stellten sich in Pose. Ich sah auch eine Mama mit ihrem Nachwuchs, das Kleine war ganz flauschig und noch grau, ähnelte eher einem Küken. <br>Danach kam dann die Tour mit dem Boot zur Walbeobachtung. In diese Bucht kommen die Glattwale, um ihre Jungen auf die Welt zu bringen und aufzuziehen bis Dezember. Wir hatten also das Glück noch viele Mamas mit ihrem Nachwuchs beobachten zu können. Sie liegen nahe der Oberfläche, man hört sie Luft ausstoßen, manchmal sieht man Fontänen, Nasen und Rücken und wenn sie sich wenden, kann man die Flossen herauskommen sehen und vielleicht fotografieren. Es war eine großartige Sache. Ein Junges war besonders neugierig und tauchte unter unserem Boot mehrmals durch um auf der anderen Seite wieder hoch zu kommen.<div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67024' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Glattwal.jpg' border=0></a></div><br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Puerto Madryn, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Argentinische Schweiz]]></title>
					<description><![CDATA[BARILOCHE - EL BOLSON<p style='clear:both;'/><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67727' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Bernardiner.jpg' border=0></a></div>Wir nehmen den Stadtbus bis zum Busterminal und dann den Colectivo nach El Bolsón. Die Fahrt dauert 2Stunden 15 Minuten, es wird bergiger und grüner, vor allem hat es Wald und Wasser, sowohl unten als auch später von oben. In El Bolsón gibt es immer dienstags und donnerstags einen Künstlermarkt mit einheimischen Produkten von eingelegten Früchten über Holzartikel bis hin zu Silberschmuck und  Bier. <div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67025' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Indianer.jpg' border=0></a></div>Dort befindet sich eine besondere Bierfabrik, in der es Führungen gibt. Ich zog es vor zum Aussichtsplatz auf den nahegelegenen Cerro Amigo zu gehen und dort bei Regen und Gewitter nicht gerade viel außer dem Dorf zu sehen und wieder hinunter zu marschieren. Wegen des Donnerns in den <a href='/Norway/Bergen'>Bergen</a> schneller als hoch. Mit einiger Mühe fand ich dann auch das Vogelmuseum und lernte einiges über die heimischen Vögel - es gab einige davon. Der Regen wurde ab und zu etwas schwächer, aber hörte nicht wirklich auf, so blieb mir nur wieder mal ins Café zu gehen und einen wärmenden Cappuccino zu trinken. Auf der Rückfahrt hieß es dann irgendwo in Bariloche: zum Centum hier aussteigen und ich musste schauen wie ich nach Hause kam. (Hat aber ganz gut geklappt!)]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[El Bolson, Argentina]]></category>
					<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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				</item>
			
				<item>
					<title><![CDATA[Delayed]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67725' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/DieHnde.jpg' border=0></a></div><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67726' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/UnterkunftElCalafate.jpg' border=0></a></div><br>Ich genoss den Morgen im Touristenstädtchen, mehr Zeit hatten wir ja nicht, und um 13.20 h war Abfahrt zum Flugplatz. Wir checkten ein und bekamen die Auskunft, dass der Flug anstatt um 15.05 Uhr erst abends um 19 h gehen sollte. Eine lange Wartezeit, die sich aber immer weiter hinausschob, bis zuletzt auf 4 Uhr morgens. Also das Flugzeug, das hätte kommen sollen, war wegen eines technischen Defekts wieder nach Buenos Aires zurückgekehrt und sie bekamen das Ganze nicht in Griff. Nach einer Weile des Wartens hatte Kati die Idee umzubuchen und noch eine Nacht hier im bequemen Bett zu verbringen. Zum Glück klappte alles fast ohne Mehrkosten, sogar die Gepäckrückgabe, was anderen Passagieren, aus welchem Grund auch immer, nicht gelang. <br>Also dann auf ein Neues morgen. Und hoffentlich ohne technischen Defekt!<br><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67724' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Weiterflug.jpg' border=0></a></div><br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[El Calafate, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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				</item>
			
				<item>
					<title><![CDATA[Reiseerfahrungen]]></title>
					<description><![CDATA[Dienstag, den 17. November und Mittwoch, den 18. November<p style='clear:both;'/>Tja, dieser Tag stellte sich als etwas negativ heraus. Aber offensichtlich müssen solche Erfahrungen auch sein. <div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66154' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000548.jpg' border=0><br>Höhle</a></div>Nachdem wir schon mit einem falschen Prospekt in diese Höhle gelockt wurden, wollte die Besitzerin am Ende auch das Doppelte von dem, was abgesprochen war, was wir aber nicht so einfach hinnahmen. Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem Mann. Mit sehr ungutem Gefühl ging ich in die Nacht, obwohl sich die Lage dann wieder etwas beruhigt hatte.<br>Als wir dann in <a href='/Chile/Puerto-Natales'>Puerto Natales</a> ankamen, mussten wir hören, dass heute und morgen früh keine Verbindung nach <a href='/Argentina/El-Calafate'>El Calafate</a>, unser eigentliches Ziel, zu haben sei. Eine wirklich nette Zimmervermieterin war uns behilflich und wir stiegen bei ihr ab. Nachdem wir heute das Städtchen in seiner Ruhe erfuhren, sind wir dem Schicksal nicht mehr ganz so böse. Blöd ist nur, dass wir in Calafate, wo wir den berühmten Gletscher im Lago Agentin besuchen wollen, schon einen Weiterflug gebucht haben, und wir deshalb zeitlich sehr knapp sind. <div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66157' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000599.jpg' border=0><br>Hostel Mirador</a></div><p style='clear:both;'/>Dann entdeckten wir beim Besuch im Städtchen diese Taverna: Wir aßen ausgezeichnet und erfreuten uns an der geschmackvollen Einrichtung und den ganz herzigen Besitzern, die uns viel über das Leben auf dem Land erzählten.<br><div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66155' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000591.jpg' border=0><br>Besitzerin mit Tochter</a></div><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66156' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000593.jpg' border=0><br>Taverna</a></div><br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Punta Arenas, Chile]]></category>
					<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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				<item>
					<title><![CDATA[Eiskalter Gletscher]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66151' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000620.jpg' border=0><br>gletscherkalt</a></div>Um 8 Uhr ging's los heute Morgen. Erstmal warten, bis der Bus uns abholte. Dann bei ungewissem Wetter, eher behangen mit Reiseführer und anderen Touris zum Gletscher Perito Moreno, der in den See Argentino reicht. Der erste Fotohalt war schon ziemlich kalt. Aber es sollte noch besser kommen. Kaum hatten wir das Boot bestiegen, das uns zum Gletscher bis auf 250 m heranbrachte ging der Regen los. Von innen war also nichts zu sehen, wir mussten raus und mit klammen Händen, die nach 5 Minuten schmerzten, Fotos zu schießen und die Eismassen zu bewundern. So richtig durchgefroren erreichten wir danach das Aussichtsgasthaus, wo wir uns mit einem Cappuccino ein wenig aufwärmten. So etwa 3 Stunden Zeit hatten wir für zwei Rundgänge mit Aussichtsplattformen. Inzwischen war der Regen in Schneeregen übergegangen, so mussten wir ein Regencape kaufen, denn sogar die Goretexjacke von Kati war durch. Der Weg war hervorragend angelegt und zwei Aussichtspunkte habe ich auch abgelaufen. Es hat sich gelohnt, der Anblick war grandios. Imposant war auch, dass ich ein kleines "Kalben" mitbekommen habe. Das nennt man so, wenn ein Stück des Gletschers abbricht und mit Getöse ins Wasser fällt.<br><div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66152' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000621.jpg' border=0><br>Pepito Moreno</a></div><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=66153' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000629.jpg' border=0><br>Pepito Moreno</a></div><br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[El Calafate, Argentina]]></category>
					<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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				</item>
			
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					<title><![CDATA[Am Ende der Welt]]></title>
					<description><![CDATA[ Morgens habe ich ein kleines Museum besucht und geshopt, während Kati das Gefängnismuseum besichtigte, wovon sie sehr beeindruckt war. Ich wollte noch Geld abheben, aber das war eine Odyssee, denn es gelang mir nicht mit der Mastercard. <p style='clear:both;'/><br>Freitag, den 13 November<p style='clear:both;'/><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67721' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/ZugamEndederWelt.jpg' border=0></a></div>Mit dem "Tren del Fin del Mundo" (Zug am Ende der Welt) zockelten wir zum Nationalpark. Die Schienen sind ganz schmal und bevor er Touristenzug wurde, diente er früher zum Holztransport, bzw. dem Transport der Gefangenen, die dort arbeiten mussten. In Ushuaia war eben eine Gefangenenkolonie mit den schlimmsten Verbrechern, bevor in der Zeit der Diktatur auch politische Gefangene hier landeten. <div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67722' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Strafgefangener.jpg' border=0></a></div><br><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67723' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Nationalpark.jpg' border=0></a></div>Der Marsch durch den Nationalpark wurde zur Schlammpartie, er hat mich 4,5 statt 3,5 Stunden gekostet und war mühselig, aber irgendwann hörte ich ein Auto und bemerkte somit, dass ich mich der Zivilisation wieder näherte. Wir sahen einige Tiere, wie Hasen und Vögel, Kati entdeckte auch einen Fuchs, aber sonst waren außer uns nur sehr wenig Touristen unterwegs, also Natur pur, im Gegensatz zum Zug.<br>Zur Belohnung waren wir abends wieder fein essen: Merloza negra mit schwarzer Butter und Kartoffeln mit weißer Soße. Zum Nachtisch gönnten wir uns ein Zitroneneis mit warmem Champagnerschaum. Einfach köstlich! Dazu hatte ich ein Gläschen Sauvignon, Und auch sonst ging's dort vornehm zu. Ohne dass ich es bemerkte, fiel mir die Serviette auf den Boden, und schon war der Kellner mit einer neuen im Serviettenring zur Stelle.<p style='clear:both;'/><br>Samstag, den 14. November<p style='clear:both;'/>Heute leisteten wir uns den Luxus mit einer Art Taxi zu den nahen Seen zu fahren, da wir die Touristenfahrten nicht wirklich so toll finden. Der Fahrer entpuppte sich als ein ganz besonderer Führer, der uns unheimlich viel über die Menschen und die politische und soziale Lage zu erzählen wusste. Es waren ca. 5 Stunden mit privatem Führer für umgerechnet 80 €, großzügiges Trinkgeld inklusive. Das ist schon super! <br>Das Abendessen file bescheidener aus, mit Tütensuppe u.ä.<br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Ushuaia, Argentina]]></category>
					<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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				</item>
			
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					<title><![CDATA[Buenos Aires - Ushuaia]]></title>
					<description><![CDATA[BUENOS AIRES  - Samstag, den 7. November 2009<p style='clear:both;'/><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=65526' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000310.jpg' border=0><br>Obelisk</a></div> Im Museum MALBA im Stadtteil Palermo gab es eine recht große Sonderausstellung über Andy Warhol, die wir mit Freude besuchten. Es hat sich gelohnt, auch was wir von der Dauerausstellung über südamerikanische Künstler sahen. Das Museum ist großzügig angelegt, und der Cappuccino im zugehörigen Café der beste von B.A. Bevor das Museum öffnete haben wir in der Nähe noch per Zufall ein großes Einkaufszentrum entdeckt. Und dort kam ich dann zu passenden, bequemen Sandalen der Marke Timberland, ich hatte nämlich keine mitgeschleppt, mein Koffer war gewichtsmäßig eh schon an der Grenze. Und trotzdem bekam ich beim anschließenden Gewaltmarsch über Recoletta bis zu unserem Hotel die erste Blase. In Recoletta besuchten wir den berühmten Friedhof, auf dem die Großen und Reichen begraben sind, in richtigen Prachtbauten - während die Armen auf den Gehsteigen der 20-spurigen Prachtstraße, an der wir logieren, auf Schaumstoffmatratzen oder gar ohne hinter Kartons und Plastikfolien hausen. Palermo und Recoletta sind die besseren Gegenden, was man unschwer an den Prachtbauten erkennen kann. Um die Plaza von Recoletta gab's einen Markt mit allerlei touristischem Schnickschnack, aber auch schönen Dingen. Ich habe mich zurückgehalten und nur dem leckeren frisch gepressten Orangensaft zugesprochen.<p style='clear:both;'/><br>BUENOS AIRES - Sonntag, den 8. November <p style='clear:both;'/><div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=65528' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000319.jpg' border=0><br>Plaza de Mayo</a></div>  <div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=65529' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000366.jpg' border=0><br>Ethnologisches Museum</a></div><br>Morgens stand die Casa Rosada,der Regierungssitz der Präsidentin, auf dem Programm. sie fliegt jeden Tag dorthin mit dem Helikopter von ihrem Wohnsitz aus, den wir auch ankommen sahen. Da sieht man, wo das Geld verpulvert wird! Ein Teil der Casa Rosada ist zur kostenlosen Besichtigung frei. Es ist prachtvoll ausgestattet und gut organisiert geführt.<br>Das ethnologische Museum war unser Ziel am Nachmittag. Man kann dort viel über die frühen Kulturen der Indios erfahren und kostbare Funde entdecken. Schön und liebevoll dargestellt und von sehr freundlichen und aufgeschlossenen Leuten geführt.<p style='clear:both;'/><br>BUENOS AIRES - Montag, den 9. November <p style='clear:both;'/><div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=65527' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/P1000389.jpg' border=0><br>La Boca</a></div>Am Morgen ließen wir uns nach La Boca fahren. Wir kamen am weltbekannten Fußballstadium vorbei, das wir aber links liegen ließen. Die Farbenpracht der Häuser war vielfältig, ebenso wie die Haufen von Touris, von denen es dort nur so wimmelte. Es wurden Fotos geschossen, Lädele besichtigt, Andenken ergattert. Nein, das brauchte ich nicht, denn ich hab inzwischen genug.<p style='clear:both;'/>Der Nachmittag wurde für eine Fahrt auf dem Rio de La Plata genutzt. Tigre liegt schon außerhalb des Stadtbezirks und die Inseln im Flussdelta sind bewohnt. Es gibt dort weder Straßen, noch Brücken, einziges Fortbewegungsmittel sind Boote: Einkaufsboote, Polizeiboote, Taxiboote, Touristenboote, Busboote, Arztboote, Hospitalboot... Die Häuser werden auf Stelzen gebaut, wie unsere Pfahlbauten, oder Venedig. Diese Tour ist zu empfehlen, obwohl man privat organisiert natürlich schönere Eindrücke bekommt, wenn man in die Seitenkanäle fahren kann. Zurück nahmen wir den "Tren de La Costa", der ehemals zum Lebensmitteltransport bestimmt war. In San Isidro machten wir dann einen Zwischenstopp in einem geschmackvollen Einkaufszentrum, wo ich aus Angst vor der Kälte in Feuerland einen Poncho aus ganz kuscheliger Wolle erstand. Zurückgekommen in die Stadt, genossen wir noch einmal das Abendessen im "Gaucho": einen Salat und ein Beefsteak, das für 2 Personen reichte. Inzwischen haben wir uns auf die Massen eingestellt.<p style='clear:both;'/><br>USHUAIA - Dienstag, den 10. November<p style='clear:both;'/>Heute sind wir von Buenos Aires nach Feuerland geflogen. Der Abflug verzögerte sich um eine Stunde, da die Maschine erst noch aufgetankt werden musste.<br>Es war eine Reise von der Hektik und dem pulsierenden Leben der Großstadt in die Natur, den Buchenwald, am "Ende der Welt". Der Anflug über die Schneeberge der Cordilleren war fantastisch, atemberaubend. Über den Beagle Kanal schwebten wir auf die Landebahn.<br>Und dann wurden wir abgeholt, von dem freundlichen Pensionsbesitzer Piatti. Das Haus liegt etwas außerhalb (1,7 km) am Berghang umgeben von vielen jungen Buchen, es ist idyllisch und ruhig. Nur der Wind pfeift, und am Morgen hatte es schon geschneit. Zum Glück blieb er nicht liegen. Wir haben ein freundliches Zimmer mit Dusche, eine Mikrowelle und einen Kühlschrank zum Mitbenutzen. Warme Klamotten sind angesagt, es hat 4° C. Im Vergleich dazu war es in der Hauptstadt mindestens 20° wärmer.<br>Den krönenden Abschluss bildete ein Fischessen bei Tia (Tante) Elvira. Mir hat der Seehecht (Merloza) mit Roquefort überbacken und Petersilienkartoffeln ausgezeichnet geschmeckt. <br>Es schneit doch tatsächlich!<p style='clear:both;'/><br>Donnerstag, den 12. November <p style='clear:both;'/>Kleine Schiffstour auf dem Beagle Canal. Es war saukalt, der Wind vor allem. Gesehen haben wir Enten. Kormorane und Seelöwen. <br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Buenos Aires, Argentina, Argentina]]></category>
					<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
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					<title><![CDATA[1. Station]]></title>
					<description><![CDATA[Heute sind wir mit British Airways von Sao Paulo aus hier gelandet, Kati und ich. Nachdem die Bussuche etwas nervig war, sind wir mit dem Taxi für denselben Preis zum Gran Hotel Argentino gefahren. Von zuhause aus gerechnet waren wir 27 Stunden unterwegs. Die kurze Suche nach einer Wechselstube war lärmvoll. Die Straße 9 de Julio ist die größte Straße der Welt, mit 20 Spuren und liegt gerade vor der Tür. Unser Zimmer geht zum Glück auf den Hinterhof, so dass wir vom Lärm verschont sind. Jetzt gilt es, den Schlaf nachzuholen und dann morgen die Stadt zu erkunden.<br>Näheres folgt.<br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Buenos Aires, Argentina, Argentina]]></category>
					<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Let's start]]></title>
					<description><![CDATA[]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Buenos Aires, Argentina, Argentina]]></category>
					<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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					<title><![CDATA[Ankunft in Ushuaia]]></title>
					<description><![CDATA[<div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67718' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/HausPiatti.jpg' border=0></a></div>Wir sind angekommen. Javier Piatti holte uns am Flughafen ab. Sein Häuschen liegt zwischen <a href='/Germany/Lauter'>Lauter</a> Buchen in einer ruhigen Gegend. Wir hatten ein Frühstück im Zimmer jeden Morgen zur ausgemachten Zeit brachte er es. Ansonsten stand uns eine Mikrowelle zur Verfügung, sodass wir auch mal eine Tütensuppe oder einen Tee machen konnten. Es liegt etwas außerhalb des Zentrums, dennoch kann man gut zu Fuß gehen. Obwohl es Frühling war, schneite es meist abends leicht. Wir hatten eine gute Heizung und Federbetten, ein großer Vorteil.<br>Auch sonst waren wir sehr zufrieden mit der Unterkunft und der Unterstützung von Javier, er gab uns wertvolle Tipps, wir führten interessante Gespräche und er vermittelte uns alles, was wir benötigten, angefangen vom günstigen Autovermieter bis hin zum feinsten Restaurant, das wir uns gönnten.<div class='borderedPhoto'  style='margin-right:10px;float:left;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67720' class='photoLink' ><img src='http://img.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/CafmitMuseum.jpg' border=0></a></div><div class='borderedPhoto'  style='margin-left:10px;float:right;'><a href='/Photos/PhotoView.aspx?imageID=67719' class='photoLink' ><img src='http://img2.blogabond.com/UserPhotos/9475/300/Ushuaia.jpg' border=0></a></div><br>]]></description>
					<author><![CDATA[MarisolDelMonte]]></author>
					<category><![CDATA[Ushuaia, Argentina]]></category>
					<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate> 
					<link>http://www.blogabond.com/TripView.aspx?tripID=10254</link>
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