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Ein Hoch auf unseren Busfahrer!

Trat, Thailand


Heute schreibe ich über unsere Ganztagestour mit verschiedenen Minivans. Der Start war in Thong Pha Phum: so früh wie möglich aus dem Bett, schnellstmöglich ein Frühstück einwerfen und dann nach Chiang Mai - so der Plan. Aber wie immer kommt ja erstens - alles anders, und zweitens - als man denkt.

Weil unsere Option auf frühstück noch nicht offen hatte, entschieden wir uns für den überdachten Foodstall eine Ecke weiter, der garnicht schlecht von Einheimischen besucht war. Und weil dort, wo sich Einheimische häufen, das Essem immer sehr gut ist, hatten wir unser Ziel erreicht.

Das Frühstück haben wir aus Rücksicht auf unsere Leser garnicht erst fotographiert - ich hatte nämlich keine Ahnung wo aus in einem Schwein etwas derart geformtes hätte stammen können, und nun wo ich es gegessen habe, möchte ich lieber keine Spekulationen darüber. Nur so viel - ich glaube von einem ganzen Schwein bleibt am Ende vom Tag wirklich nichts mehr übrig...
Und Tatis Frühstück? Tja, kombiniere einheimische Getreidesorten mit Meer/See, und heraus kommt Reisbrei mit Fischsoße.

Gut gesättigt mussten wir nur ein paar Minuten auf die Abfahrt unseres Minivans warten. Der ging allerdings nicht in Richtung Chiang Mai, weil die Fahrt so lang gewesen wäre, dass sie nicht in einen Tag gepasst hätte. Es wurde in Richtung Ko Chang umdisponiert, eine Insel nahe der Grenze nach Kambodscha. Einem Tipp zufolge kann man dort mit Elefanten arbeiten (also Elefanten baden und so, nicht drauf reiten) - Steffi & Melanie, wenn dem nicht so ist, gibts Ärger! Des Weiteren könnte ich nun den Reiseführer zitieren, dass man da toll Tauchen können soll; aber das mache ich nicht, weil ich das (noch) nicht kann.

Der erste Zwischenstopp war mal wieder Kanchanaburi, mit 20 Minuten Aufenthalt, und dann besuchten wir für eine Stunde Bangkok: es reichte genau, um satt und nass zu werden.

Die letze Etappe startete dann um 14.30 Uhr, zu spät um die letzte Fähre zu erwischen, die uns auf die Zielinsel gebracht hätte. Endgültiger Stopp für den Tag war denn also das Garden Guesthouse in Trat: ein geräumiger Bungalow mit Toilette, in sauberem Zustand!! Hey!!


permalink written by  MaxTheDay on October 16, 2012 from Trat, Thailand
from the travel blog: MaTi in Südostasien
tagged Bangkok, Kanchanaburi, Minivan, Trat and ThongPhaPhum

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Morgens: Erleuchtung und Oreo´s; Abends: Die Russen kommen!

Thong Pha Phum, Thailand


Seit wir gestern aus Sangkhlaburi gestartet sind, ist das Ziel, sich möglichst gemütlich bis Kanchanaburi vorzuarbeiten. Und die Pagode auf dem Hügel neben der Autobahn(?) 323 war mir auf dem Hinweg schon auf gefallen.

Also: nächster Stopp: Thong Pha Phum

Nach gemütlichem Ausschlafen und leckerem Frühstück ein paar Ecken weiter, gings über eine Hängebrücke auf die andere Flußseite. Von dort aus führte uns der einzige Weg in die Mönchsiedlung des Klosters Wat Tah Kanoon. Zunächst wurden wir von einem Hund angeknurrt - und dann von einem jungen Mönchsanwärter (vielleicht tue ich ihm unrecht, er trug jedenfalls einen weißen Sarong) gerettet. Und er führte uns kurzerhand in dem Kloster herum - um uns den verstorbenen letzten Abt des Klosters zu zeigen. Verstorbene Äbte werden nämlich normalerweise ein Jahr lang aufgebahrt und dann bestattet. Dieser aber machte eine natürliche Mumifizierung durch - und wird seither in einem Schrein aufgebahrt verehrt. Durch ihn wurde nämlich das Kloster, das vor seinem Wirken verlassen war, wieder hergerichtet - bis es schließlich zum Vorzeigekloster in Thailand wurde!
Nun verabschiedete sich uns englisch-sprechender junger Guide und wir begannen den Aufstieg; nur fünf Minuten Weg, aber 10 Minuten schnaufen. Norbert, das hätte dir gefallen :)
Von oben hatte man einen Wahnsinnsblick über die Gegend, die wohl mal vollständig Regenwald gewesen ist. Inzwischen wächst die Stadt an, und das ein oder andere Resort haben wir im Rohbauzustand gesehen - für Thais, wohlgemerkt. Doch der Hauptgrund für den Aufstieg war latürncih die Pagoda und die Buddha-Statue. Wunderschön, ruhig und von sanftem Glöckchengebimmel begleitet. Bis dann auf einmal eine Minivan-Ladung Touris einfiehl - und die großen Glocken läutete. Aber die verzogen sich schnell, es wurde wieder ruhig dort oben, und wir fanden zwei Plastikstühle. Nun erstmal Kekse!

Einen gemütlichen Nachmittag später machten wir uns auf nach Hin Dat, einem kleinen Ort knappe 20 km entfernt und gesegnet mit heißen Quellen. Und wenn die Thais von heißen Quellen reden (man behalte im Hinterkopf, dass 24°C im Schatten schon wirklich kühl sind), dann machen die keine Scherze... Nun, wir stellten fest, dass auch Russe total versessen auf heiße Bäder sind: zwei volle Reisebusse (nein, keine Minivans!) brachten nacheinander Reisegruppen vorbei. Ui, war das gruselig. Was sich alles in einen Bikini traut... oder noch schlimmer, in kurze Badeslips... Die Konsequenz war, dass der Massagepavillon geschlossen wurde, und wir leider auch keine entspannende Behandlung bekamen. Mist.
Ansonsten ist noch der Heimweg zu erwähnen: wir warteten auf den Linienbus. Der fährt nämlich alle halbe Stunde und hat ziemlich verstreut sehr viele Haltestellen. Nun, die Realität sieht anders aus: man wartet ca. 90 Minuten, bis es sicher ganz dunkel ist, und hat Gesellschaft von einem der vielen streunenden Hunde. Dieses Exemplar war einigermaßen zahm, vielleicht wohnte er nahbei; jedenfalls war er sich sicher, er würde mit unseren Keksen gefüttert. Höhöhö... Irgendwann kündete Hupen und Lichthupen das Nahen des Busses an, der uns glücklicherweise nicht übersah und dann auch sicher nach Hause brachte.

permalink written by  MaxTheDay on October 15, 2012 from Thong Pha Phum, Thailand
from the travel blog: MaTi in Südostasien
tagged Wat, ThongPhaPhum, HinDatHotSprings, Russen and Kekse

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